Sag mir nicht, dass der Mond scheint; zeige mir das funkelnde Licht auf zerbrochenem Glas. (Anton Tschechow)
Das Problem bei unseren jungen Schriftstellern ist, dass sie alle um die sechzig sind. (William Somerset Maugham)
Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben, wie die Regierungen Kriege machen; denn das Schreiben verlangt Denkarbeit. (Bertolt Brecht)
Schreib den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt auch den zweiten lesen will. (William Faulkner)
Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die gewaltigste. (Heinrich Heine)
Auch das schlechteste Buch hat seine gute Seite: die letzte! (John Osborne)
Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon. (Augustinus Aurelius)
Die besten Bücher sind die, von denen jeder Leser meint, er hätte sie selbst machen können. (Blaise Pascal)
Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern – Sie könnten an einem Druckfehler sterben. (Mark Twain)
Unter die größten Entdeckungen, auf die der menschliche Verstand in den neuesten Zeiten gefallen ist, gehört meiner Meinung nach wohl die Kunst, Bücher zu beurteilen, ohne sie gelesen zu haben. (Georg Christoph Lichtenberg)
Das Leben der Eltern ist das Buch, in dem die Kinder lesen. (Augustinus Aurelius)
Wem zu glauben ist, redlicher Freund, das kann ich dir sagen: Glaube dem Leben; es lehrt besser als Redner und Buch. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene. (Carl Hilty)
Fernsehen bildet. Immer, wenn der Fernseher an ist, gehe ich in ein anderes Zimmer und lese. (Groucho Marx)
Frauen möchten in der Liebe Romane erleben, Männer Kurzgeschichten. (Daphne du Maurier)